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Eine häufig gestellte Frage ist, ob ein Seabob über, oder unter Wasser schneller ist

Wir haben es getestet! Trotz kompletter Taucherausrüstung ist ein Seabob unter Wasser eindeutig schneller!

 

 FAQ

Kann man mit einem Seabob überwasser fahren?

Ja, bestens geeignet! Macht sehr viel Spaß. Man ist im Gegensatz zu einem Jetski sehr nah am Wasser, und fühlt sich dadurch eins mit dem Element. Man kann gemütlich cruisen, rasant mit den Wellen surfen, oder full speed auf dem Wasser entlang flitzen. Es ist erstaunlich wie schnell und weit man sich innerhalb kürzester Zeit von Strand entfernt … Vorsicht nicht unterschätzen!

 

Ist ein Seabob als vollwertiger Tauchscooter (DPV) geeignet?

Ja, bestens! Leider behaupten bisherige unabhängige Tests das Gegenteil. Jedoch war damals das Tauchgewicht nicht verfügbar, bzw. wurde von den Testern gar nicht erst montiert. Zudem fanden die Scooter Vergleichstest in einem Pool statt.

Wir haben den Seabob 2006 erstmals ausgibig im Meer mit voller Taucherausrüstung getestet. Wir arbeiteten damals mit einem selbst gegossenem Prototyp Tariergewicht.

Nach einigen kleineren Anpassungen an der Ausrüstung und erfolgreicher Herstellung des idealen Tariergewichts, war es ohne Probleme möglich mit dem weltweit stärksten Scooter perfekt zu tauchen.

Wir veröffentlichten unsere Testergebnisse im Europas größten Tauchfachmagazin „Tauchen“ (7/2007).

Genießen Sie unsere selbst erstellten Filme, und überzeugen Sie sich selbst davon, dass der Seabob der perfekte Tauchscooter ist.

 

Kann ein Seabob auch mehrere Personen ziehen?

Zwei Taucher können einen Seabob nutzen, um die Flachwasserzone schnell und mühelos zu überwinden. Kinder lieben es von Eltern gezogen zu werden. Zwei Erwachsene können problemlos im Doppelpack überwasser fahren. Sehr beliebt bei Kindern ist das Bilden von einem Seabobzug mit bis zu 6 Kindern, oder das ziehen von Luftmatratzen.

Kann man einen Seabob unter Wasser parken?

Ja, kann man. Je nach dem, ob er leicht positiv oder leicht negativ fürs Gerätetauchen austariert ist, bleibt er am Grund liegen oder muß angebunden werden. Mit unserem perfekt angepassten Tariergewicht schwimmt der Seabob an der Oberfläche gerade noch, und ist unter Wasser (ab ca. 5 m) trotzdem leicht negativ. ... eigentlich unlogisch, geht aber aus einem bestimmten Grund, der in unserem e-book näher erläutert wird. In einem der Filme wird gezeigt wie der Seabob auf einem Wrackteil abgelegt wird.

 

Warum ist ein Seabob so teuer?

Ein Seabob ist nicht teuer, der Preis ist angemessen. Da es keine vergleichbare Wassersportgeräte gibt, erscheint der Preis erstmal sehr hoch.

Ein Seabob hat kaum etwas mit konventionellen Scootern gemeinsam.

Wer sich mit 3-7 PS, emissionsfrei, geräuschlos in einer Tiefe bis zu 40 m sicher und wartungsfrei bewegen will, benötigt einwandfrei funktionierende, hoch entwickelte Technik. Der Spezialkku ist das teuerste am Seabob … und sein Geld wert.

Ein Seabob ist wartungsfrei und dauerhaft wasserdicht gefertigt. Lange Entwicklungszeit, beste Materialien, hochwertige Fertigungstechnik, einwandfrei funktionierende Sicherheits- Regelungs- und Ladeelektronik gewährleisten diese Eigenschaften.

Seabob ist ein Luxusprodukt mit ansprechendem Design. Der Luxus steckt aber auch in der Qualität, der Entwicklungsarbeit und den besten Materialien.                        

Die Kosten relativieren sich schnell, weil ein Seabob im Gegensatz zu reinen Tauchscootern auch über Wasser perfekt einsetztbar ist. Schnorcheln und Freediving mit dem Seabob bringen Spaß für die ganze Familie  … nicht nur für high tech Daddy :-)

Im Gegensatz zu motorisierten Wassersportfahrzeugen wie Jet Skis, entfallen bei einem Seabob hohe Brennstoff- und Wartungskosten, sowie teure Liegeplatzgebühren. Außerdem ist ein Seabob im Haus gelagert ein ästhetischer Hingucker :-)

 

Ist der Akku ebenso begrenzt haltbar wie beispielsweise bei Notebooks und Handys?

In einem Seabob werden ausschließlich Spezialakkus aus der Raumfahrt verwendet, keine Notebook oder Handy Akkus!

Die selben Akkus arbeiten in Satelliten, wo sie für mind. 16 Jahre ihren Dienst wartungsfrei verrichten müssen.

Diese Akkus einer französischen Spezialfirma, sind das Beste und Teuerste was es auf dem Markt gibt. Es sind spezielle High Energy Li-Ionen Zellen, die hohe Ströme abgeben können, mit Sicherheitventilen ausgestattet sind,  und über 16 Jahre kaum nennenswert an Leistung verlieren. Übrigens arbeitet neuerdings Mercedes mit genau dieser Firma im Bereich Elektrofahrzeugentwicklung zusammen.

 

Warum kann man bei einigen Seabob Modellen den Akku abnehmen?

Das ist eine Option z.B. für den gewerblichen Daueinsatz, ohne Ladeunterbrechung. Außerdem kann man den Seabob mit abnehmbarem Akku leichter transportieren.

Modelle mit permanent fest verbautem Akku haben den Vorteil, dass eine mögliche undichte Stelle (z.B. bei unsachgemäßem Akkuwechsel) ausgeschlossen ist. Selbstverständlich kann der Akku grundsätzlich auch bei diesen Modellen im Werk ersetzt werden.

 

Ist ein Seabob sicheres Wassersportgerät?

Sicherheit ist in jeglicher Hinsicht bei der Entwicklung berücksichtigt worden. Ein Seabob fährt nur, wenn der Power Grip (Fahrhebel) gedrückt wird. Lässt man ihn los, bleibt der Seabob sofort innerhalb von ca. 3 m stehen. Da ein Seabob Auftrieb hat/schwimmt er zugleich automatisch auf. Beim Gerätetauchen ist der Seabob durch ein Zusatzgewicht neutral austariert. In diesem Fall taucht er nicht auf.

Die Tauchtiefe, Leistung, Fahrzeit kann man PIN CODE geschützt einstellen, so dass auch ungeübte Personen und Jugendliche ohne Sorge Spaß haben können.

Der vollkommen geschützte Jetantrieb/Impeller ist tief im inneren verbaut. Das Wasser wird an den Seiten durch geschützte Öffnungen angesaugt.

Ein Seabob lässt sich vollkommen sicher und präzise steuern. Das einfache Fahren und Abtauchen ist schnell erlernbar.

Gefährlich ist das Abtauchen tiefer als ca. 3 m. Wie beim Schnorcheln üblich, muss man darin geübt sein einen Druckausgleich herstellen zu können. Deswegen ist die verstellbaren Tauchtiefe beim einschalten immer auf sichere 2,5 m eingestellt. Geht man tiefer, stoppt der Antrieb solange, bis die 2,5 m, bzw. die voreingestellte max. Tiefe wieder unterschritten wird.

Jemand, der nicht sicher Scnorcheln kann oder Seabob Tauchen mit Ausrüstung betreiben will, dem ist dringend ein Seabobkurs zu empfehlen. Es gibt einige Tricks und Techniken, die das Freediving und Tauchen wesentlich sicherer und einfacher machen. Auf jeden Fall muß man dazu in der Lage sein einen Druckausgleich herstellen zu können.

 

Warum gibt es zum Seabob wenige, bzw. kontroverse Meinungen?

Ein Seabob ist teuer und sein Zweck ist bislang nahezu unbekannt. Es gibt sehr wenige Anwender die sich mit dem Seabob auseinandergesetzt haben, da überwiegend Besitzer von Luxusyachten sich einen Seabob gönnen, jedoch kaum darüber  berichten, und wenn überhaupt überwiegend über Wasser nutzen.

Taucher oder gar Tech Diver betrachten den Seabob argwöhnisch, weil er als „Luxusspielzeug“ vertrieben wird, und nicht wie ein konventioneller Tauchscooter aufgebaut ist.

Minderwertige Scooter sind zwar sehr günstig, aber im grunde sinnlos, laut und sehr schwach. Das hatte zur Folge, dass Scooter unter Tauchern generell keinen guten Ruf haben.

Ein wichtiger Leitsatz aus unserer Erfahrung ist:

Seabobtauchen mit voller Ausrüstung ist nur dann schön und völlig sorgenfrei, wenn alles zu 100 % passt.  

Wenn beispielsweise nicht beachtet wird, dass bei schneller Fahrt der Ersatzautomat (Octopus) folgerichtig abbläst (hohe Anströhmung erzeugt Unterdruck), dann irritiert das den Taucher sehr und es kommt kein Fun Faktor auf.

Auf Grund unserer langjährigen Erfahrung und Tests wissen wir, wie man die Ausrüstung sehr einfach anpasst, bzw. welche Atemregler bestens geeignet sind. Es kostete uns sehr viel Zeit, Ausdauer und auch Geld diese Tests durchzuführen.

Wir empfehlen einen Seabobdiving Tauchkurs oder zuminderst eine Erlebnisprobefahrt.

Unsere sehr aufwendig erarbeiteten Tipps und Tricks, interessante Details und Insiderwissen finden Sie im Seabob Pilot E-Book.

  

Ist ein Seabob umweltfreundlich, bzw. ist die Unterwasserwelt gefährdet?

Bedingt durch den elektrischen Jet-Antrieb ist ein Seabob, im Gegensatz zu den unbeliebten lauten konventionelen Scootern mit Propeller, sehr umweltfreundlich!

Der Seabob Jetantrieb ist  wirklich kaum hörbar. Andere Taucher hören ihn fast gar nicht.

Das ist gerade unter Wasser sehr wichtig, weil sich im Wasser Schall sehr schnell in alle Richtungen ausbreitet, so dass dieser unsere Ohren fast gleichzeitig erreicht. Deswegen weiß man unter Wasser auch nicht woher ein Geräusch kommt. Wie störend ein Fahrgeräusch unterwasser das sein kann sieht hört/sieht man gut bei dieser Erfindung.

Der Jetstrahl ist unmittelbar am Austritt zwar sehr kräftig, jedoch überwiegend parallel zur Meeresoberfläche ausgerichtet. Ein bestrahlen der Unterwasserfauna ist nur duch absichtlich möglich. 

Die Kraft des vollen Jetstrahls, sollte dieser bei engen Kurven  einmal die Natur anstrahlen, ist für die Unterwasserwelt nicht schädlich, da Wellen, Stürme und Strömungen ähnliche Kräfte hervorrufen können.

Fische betrachten den Seabob gelassen, bzw. etwas verwundert.

Man ist mit einem Seabob sehr schnell, und es gelingt Fische zu bestaunen, die normalerweise längst das Weite gesucht oder sich versteckt hätten.

In einigen unserer Filme wird teilweise absichtlich sehr dicht an der Natur gefahren, bzw. wurde absichtlich Sand durch den Strahl aufgewühlt, damit man den Jeteffekt nachvollziehen kann.

Es ist nicht einfach das überhaupt hinzubekommen, und es kann nur absichtlich geschehen.

Da ein Seabob sehr präzise steuerbar und die Leistung nahezu stufenlos wählbar ist, muss man schon sehr ungeschickt sein, um beispielsweise ein Korallenriff zu streifen. Außerdem wird das teure aufwendig lackierte Gerät in der Regel eher über vorsichtig bewegt. Ebenso ist man Unterwasser auf seine eigene Sicherheit sehr bedacht, so dass man gezwungenermaßen nicht zu übermütig wird. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass selbst sehr umweltsensible Taucher den Seabob als nicht störend oder gar umweltschädlich einstufen.

Komplette Vollidioten schaffen es natürlich auch mit einem Seabob die Unterwasserwelt zu zerstören …wobei hirnlose Taucher die schönen Riffe dieser Welt bereits sehr erfolgreich auch ohne Seabob permanent geschädigt haben ... sorry wegen dieser klaren Worte.

 

 

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